Entstigmatisierungs- und Inklusionsarbeit

Jeder Mensch kann von „jetzt auf gleich“ psychisch krank werden und professionelle Hilfe benötigen. Hilfesuchende trauen sich häufig nicht, sich ihre Erkrankung einzugestehen oder Hilfe anzunehmen. Sie haben Angst vor Stigmatisierung und Ausgrenzung. Diesem intermittierend auftretenden Trend wollen wir entgegenwirken.

Wir betrachten jede Person als wichtiges Mitglied der Gemeinschaft, unabhängig von seinen Möglichkeiten und Einschränkungen. Alle sind gleich und alle sind verschieden, keiner wird ausgeschlossen. Um diesen Inklusions- und Entstigmatisierungsgedanken in die Außenwelt zu tragen, verfassen wir monatliche Informations- und Aufklärungsblätter, welche im Gemeinwesen verteilt und somit für jedermann zugänglich sind. Als beste Adressaten für Entstigmatisierungskampagnen eignen sich Kinder, da diese nahezu vorurteilslos ihren Mitmenschen begegnen. Aus diesem Grund finden mehrfach jährlich Aktionstage zwischen dem Haus der Heimat und der Kindertagesstätte und Grundschule Hedemünden statt.